B A R F

Natürlich und frisch füttern

Erst informieren, dann beginnen!

Was ist Barfen?

BARF bedeutet: Biologisches Artgerechtes Rohes Futter. Die Grundidee der biologisch-artgerechten Rohfütterung ist es, die natürliche Beute von Hunden und Katzen im Futter nachzubilden. Ziel ist eine Ernährungsweise, die tatsächlich dem Organismus un den Instinkten eines Fleischfressers entspricht. Nährstoffe werden nicht als Beigaben verabreicht, sondern in ihrer natürlichen Form - als Bestandteil von intaktem Muskelfleisch, Innereien, Knochen und Knorpeln - verfüttert. Die Geschmackssinne, das Kauverhalten und die Verdauung werden so zu natürlichem Verhalten stimuliert und sinnlose Beigaben, die nicht zum Speisezettel eines Carnivoren gehören, entfallen. Nur einige wenige Futterinhalte gibst Du extra hinzu: die vegetarischen Nahrungsbestandteile des typischen Mageninhalts von echter Jagdbeute sowie Oele und Mineralien.

Wichtig ist, dass die Rationen sorgfältig und abwechselnd zusammengestellt werden.

Bevor Du dein Hund auf Rohfütterung umstellst, solltest Du dich eingehend mit dem neuen Speiseplan befassen, um Fütterungsfehler zu vermeiden. Vor allem beim Barfen von Junghunden ist Achtsamkeit geboten. 

Im Jahr 2007 habe ich einen 2-Tages-Seminar bei der BARF-Ikone Swanie Simon zur Auffrischung absolviert und meine Vorkenntnisse vertieft und gefestigt. So habe ich den Verdauungstrakt des Hundes sowie seine verschiedenen Bedürfnisse im Wachstum, Krankheit oder Alter bestens kennengelernt. Ich barfe meine Hunde seit mehr als 12 Jahren, im sportlichen Bereich ist ihre Leistung top, sowie ihr Gesundheitszustand und bin deshalb mehr als überzeugt davon. Durch die natürliche Fütterung wird das Immunsystem gestärkt. D.h. Allergien, Parasitenbefall, Zahnstein, Wachstumsstörungen oder Gelenkserkrankungen kommen gar nicht vor oder in einer leichteren Form!